Schul- und Ordenstheater der Horner Piaristen
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Erstattung | Der impestirten Statt Æginæ | durch die Verehligung | Pelei mit Thetide: | Das ist: | Vernewerung der auch / vor disem / | impestirten REGINÆ-Statt Horn. | Durch | Newlich in Wienn beschehenes Hymenæi Fest / | Zwischen | Dem Hoch= und Wohlgebornen Herrn / Herrn | CAROLUM LEOPOLDUM | Deß Heil: Röm: Reichs Graffen von | Hoyos / ec. | und | MARIAM REGINAM | Seiner Hoch= und Wohlgebornen Frawen / | Frawen Gemahlin / gebornen Graffin von Sprin= | zenstain / | Beeden als gnädigen Stifftern | Deß Hornerischen Collegij PP. Piarum Scholarum, von | dero noch schwachen Jugendt dargestellt. | Jm Jahr Christi / MDCL.XXXI. den  Junij. | [Zeile] | Gedruckt zu Wildberg in N.Oest. bey Mathias Frantz Müller.

Materialtyp: materialTypeLabelBuchDruck: Wildberg Matthias Franz Müller 1681Beschreibung: 4 Bl. / 8 S. 4°.Online-Ressourcen: Digitalisat: Österreichische Nationalbibliothek, Wien
Struktur:
Das Vorspill deß gantzen Wercks. – Erster Theil. Erster [– Ailffter] Eintritt. – Allhier wird etwas Lustiges gespillet. – Anderter Theil. Erster [– Zwölffter] Eintritt. – Allhier wird etwas Lustiges gehalten. – Dritter Theil. Erster [– Eylffter] Eintritt. – Die Schluß=Red. – Allhie wird etwas lustiges gespillet.
Belege:
A. Holzer 1854, S. 8 (Nr. 4) – F. Endl 1896, S. 302 – O. Biba 1973 [nicht verzeichnet] – I. Scheitler 2013, S. 956 f. (Nr. 1274)
Aufführungsdatum:
1681 VI ?
Typ:
Deutsche Perioche
Inhalt: Jnhalt. | AUß dem aylfften Buch deß Ovidij Verwandlungen. Thetidi einer Chironischen Tochter / ist vom Proteo einem Wasser=Gott weißgesagt worden: daß wofern sie sich mit jemand solte Vereheligen / sie Achillem gebärete / der seines heldmütigen Vatters Thaten weit überstige. Dahero / damit die Welt nichts höcheres als Jovem anbette / hat er Peleum seinen Enickel dahin beweget / daß er sich vmb die Verehligung mit Thetide bemühe: Als aber Thetis sich erstens in ein Baum / andertens in ein Schwannen / drittens endlich in ein Tiger verstaltete / hette Pelleus an seinem Bemühen fast verzweifflet; wann ihme die Liebs=Gottheiten nicht ein Ketten (nach der Weissag Protei) an die hand geben hetten / Kraft welcher er endlich wider sie obgesieget; disen beeden ist hernach die Æginensische Beherrschung vom Æaco Pellei Vater übergeben worden / welcher Æacus, seiner Gerechtigkeit halber / so hoch von den Göttern ist bewürdet worden / daß nur allein durch ihn (nach Göttlichen außspruch) der impestirten Statt Æginæ könne abgeholfen werden / wie es auch geschehen.
Item type Current location Call number Status Notes Date due Barcode
Perioche Druck Wien, Österreichische Nationalbibliothek
303017-B.Adl.1 (Browse shelf) Available digital verfügbar

Das Vorspill deß gantzen Wercks. – Erster Theil. Erster [– Ailffter] Eintritt. – Allhier wird etwas Lustiges gespillet. – Anderter Theil. Erster [– Zwölffter] Eintritt. – Allhier wird etwas Lustiges gehalten. – Dritter Theil. Erster [– Eylffter] Eintritt. – Die Schluß=Red. – Allhie wird etwas lustiges gespillet.

A. Holzer 1854, S. 8 (Nr. 4) – F. Endl 1896, S. 302 – O. Biba 1973 [nicht verzeichnet] – I. Scheitler 2013, S. 956 f. (Nr. 1274)

1681 VI ?

Jnhalt. | AUß dem aylfften Buch deß Ovidij Verwandlungen. Thetidi einer Chironischen Tochter / ist vom Proteo einem Wasser=Gott weißgesagt worden: daß wofern sie sich mit jemand solte Vereheligen / sie Achillem gebärete / der seines heldmütigen Vatters Thaten weit überstige. Dahero / damit die Welt nichts höcheres als Jovem anbette / hat er Peleum seinen Enickel dahin beweget / daß er sich vmb die Verehligung mit Thetide bemühe: Als aber Thetis sich erstens in ein Baum / andertens in ein Schwannen / drittens endlich in ein Tiger verstaltete / hette Pelleus an seinem Bemühen fast verzweifflet; wann ihme die Liebs=Gottheiten nicht ein Ketten (nach der Weissag Protei) an die hand geben hetten / Kraft welcher er endlich wider sie obgesieget; disen beeden ist hernach die Æginensische Beherrschung vom Æaco Pellei Vater übergeben worden / welcher Æacus, seiner Gerechtigkeit halber / so hoch von den Göttern ist bewürdet worden / daß nur allein durch ihn (nach Göttlichen außspruch) der impestirten Statt Æginæ könne abgeholfen werden / wie es auch geschehen.

Deutsche Perioche

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