Schul- und Ordenstheater der Horner Piaristen
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Mithridatischer | Jahr=Schilling / | Das ist: | Mithridatis | Wunderthätiges Gegen=Gifft; | von Jhme | Der Nachwelt zum besten hinterlassen; | Von der Hornerischen Bühn=Musen auff | den Hochwürdigisten Seelen Mithridat deß | Altars gedeutet / | Von Offener Schaw=Bühne mit Jährlich=gewöhnli= | cher Außtheilung der Præmien: | Auß Zwang ihrer Zinß= vnn Bottmässigen Vnterthänigkeit | Zu Ruhmwürdigsten Ehren | Der Hoch= vnd Wohl=Gebohrnen Frawen / | Frawen | Mariæ Reginæ | Graffin von Sprintzenstein / Graffin vnd | Frawen der Statt vnd Herrschaffeten Horn / Bersen= | boig / Emerstorff / Wimberg / Jspern / Rorreg / Ro= | senburg am grossen Kamp / Mold vnd Rahn. | Als Gnädiger Nach=Stiffterin deß Hornerischen Col- | legij Scholarum Piarum. | [Linie] | Dargestellt Jm Jahr Christi 1686. den 16. Junij.

Materialtyp: materialTypeLabelBuchDruck: Wildberg Matthias Franz Müller 1686Beschreibung: 6 Bl. / 12 S. 4°.Online-Ressourcen: Digitalisat: Österreichische Nationalbibliothek, Wien
Struktur:
Vorrede. – Erste Handlung. – Erster [– Neunter] Eingang. – Chor. – Zwischen=Spill. – Anderte Handlung. – Erster [– Neunter] Eingang. – Chor. – Zwischen=Spill. – Dritte Handlung. – Erster [– Neunter] Eingang. –Zwischen=Spill. – Applicirung. – Schluß=Red.
Belege:
A. Holzer 1854, S. 8 (Nr. 8) – F. Endl 1896, S. 302 – O. Biba 1973 [nicht verzeichnet] – I. Scheitler 2013, S. 958 (Nr. 1277)
Personenverzeichnis:
Verzeichnuß Der vorstellenden Persohnen sambt dero Nämen. (61 Personen)
Aufführungsdatum:
1686 VI 16
Typ:
Deutsche Perioche
Inhalt: Widmung: Dedicirung. | Hoch= vnd Wohlgebohrne Gnädige Fraw Graffin / ec. | DEn gebührenden Jahr=Schilling / den Zinß / den Tribut vnserer vnabsterblich=obligender Unterthänigkeit heutiges Tags Ewrer Hochgräflichen Hochheit in tieffester Demuth zu entrichten; Hat zwar vnsere Kunst= und Gust=arme Wald=Musen gegenwärtigen Mithridatem in die grobe Feder verfasset / vnd also verfasst er Ewren Ruhmwürdigsten Namen zu vnterschreiben sich vnterstanden: Jedoch mit billicher Sorgtragung; daß nit dises vngeschickte Feder=Werck ehender in die Wällen der Vermessenheit falle: als es gewürdiget werde / die Höhe Ewrer allzugnädigen Gnaden=Hand zuerreichen. Nichts destoweniger weilen sich die höchsten Häupter auch zu den kleinesten Wenigkeiten biegen / nach Bezeugnuß jener Persianischen Majestät / welche auch ein kleine Hand=voll Wasser für ein Königliches Geschanck an= vnd auff=genommen / also leben wir der Betröstung / daß Ewer Hochgräfl. Gnaden in Ansehung dero Hoch=angenaturten Sanfft= vnd Demuth disen vnseren geringen Mithridatischen Jahr=Schilling nicht verwerffen werden: Sintemahlen vnser Trew=meinendes Gemüth nur einig dahin zihlet / wie sie ein so bewehrte Artzney= oder Lebens=Krafft könnte ersinnen / Krafft welcher wir an Ewer Hochgräflichen Hochheit ein Unabsterbliches Gnaden=Object vnserer ewigen Bottmässigkeit dero Hohen Namens vnd Stammens erlebten. | Ewer Hochgräfl. Gnaden | Unterthänigstes | Gymnasium Schol. Piarum.
Item type Current location Call number Status Notes Date due Barcode
Perioche Druck Wien, Österreichische Nationalbibliothek
303017-B.Adl.4 (Browse shelf) Available digital verfügbar

Vorrede. – Erste Handlung. – Erster [– Neunter] Eingang. – Chor. – Zwischen=Spill. – Anderte Handlung. – Erster [– Neunter] Eingang. – Chor. – Zwischen=Spill. – Dritte Handlung. – Erster [– Neunter] Eingang. –Zwischen=Spill. – Applicirung. – Schluß=Red.

A. Holzer 1854, S. 8 (Nr. 8) – F. Endl 1896, S. 302 – O. Biba 1973 [nicht verzeichnet] – I. Scheitler 2013, S. 958 (Nr. 1277)

Verzeichnuß Der vorstellenden Persohnen sambt dero Nämen. (61 Personen)

1686 VI 16

Widmung: Dedicirung. | Hoch= vnd Wohlgebohrne Gnädige Fraw Graffin / ec. | DEn gebührenden Jahr=Schilling / den Zinß / den Tribut vnserer vnabsterblich=obligender Unterthänigkeit heutiges Tags Ewrer Hochgräflichen Hochheit in tieffester Demuth zu entrichten; Hat zwar vnsere Kunst= und Gust=arme Wald=Musen gegenwärtigen Mithridatem in die grobe Feder verfasset / vnd also verfasst er Ewren Ruhmwürdigsten Namen zu vnterschreiben sich vnterstanden: Jedoch mit billicher Sorgtragung; daß nit dises vngeschickte Feder=Werck ehender in die Wällen der Vermessenheit falle: als es gewürdiget werde / die Höhe Ewrer allzugnädigen Gnaden=Hand zuerreichen. Nichts destoweniger weilen sich die höchsten Häupter auch zu den kleinesten Wenigkeiten biegen / nach Bezeugnuß jener Persianischen Majestät / welche auch ein kleine Hand=voll Wasser für ein Königliches Geschanck an= vnd auff=genommen / also leben wir der Betröstung / daß Ewer Hochgräfl. Gnaden in Ansehung dero Hoch=angenaturten Sanfft= vnd Demuth disen vnseren geringen Mithridatischen Jahr=Schilling nicht verwerffen werden: Sintemahlen vnser Trew=meinendes Gemüth nur einig dahin zihlet / wie sie ein so bewehrte Artzney= oder Lebens=Krafft könnte ersinnen / Krafft welcher wir an Ewer Hochgräflichen Hochheit ein Unabsterbliches Gnaden=Object vnserer ewigen Bottmässigkeit dero Hohen Namens vnd Stammens erlebten. | Ewer Hochgräfl. Gnaden | Unterthänigstes | Gymnasium Schol. Piarum.

Deutsche Perioche

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